Dieser Band möchte über die Positionen der Kunsttheorie in der Gegenwart umfassend unterrichten. Sie werden durch grundlegende und für ihre Methoden charakteristische Texte vorgestellt. Die erste Einleitung von Dieter Henrich erläutert die theoretischen und methodischen Hintergründe und Prämissen dieser Theorien. Die zweite Einleitung von Wolfgang Iser zeigt, welche Perspektiven für die Interpretation von Kunstwerken sich von diesen Theorien herleiten lassen.
In Band IV 1886 wird der größte Teil von Strindbergs literarischer Produktion eines Zeitraums von elf Monaten vorgestellt, Februar bis Dezember 1886. Nach einer Phase, in der sich Strindberg in seinem schönliterarischen wie in seinen essayistischen Werk vor allem kulturkritischen Themen gewidmet hatte, hat er nun mit der "nützlichen" Literatur gebrochen und wendet sich der "entwickelten naturalistischen" zu.