Wie bin ich bloß hier gelandet? Unvermittelt findet sich die sechzehnjährige Alex in einer derart grotesken und unglaublichen Situation wieder, dass sie gezwungen ist, sich mit ihrer Lage auseinanderzusetzen. Sind das Erinnerungen aus der Zukunft oder Déjà-vu-Erlebnisse, die sie plötzlich hat und die sie nicht loslassen? Wie kann sie den Teufelskreis ihrer fatalistischen Gedanken durchbrechen und die Katastrophe vermeiden? Im entscheidenden Augenblick handelt sie schließlich selbstlos - und findet sich neu.
Geschichten, Rollenspiele, Fantasiereisen, Experimente mit Gestik und Mimik und Gesprächsimpulse, mit denen Kinder Gefühle entdecken und benennen üben. Für Kita und Grundschule.
Der Medienkonzentrationskontrolle des Medienstaatsvertrages kommt die bedeutende Aufgabe zu, Meinungsmacht einzelner Unternehmen zu verhindern. Doch haben Veränderungen in der Medienlandschaft zu einem inkonsistenten Prüfungsregime geführt, welches nicht alle für die Meinungsbildung relevanten Medienakteure ausreichend erfasst. Die Arbeit untersucht die Thematik im Kontext der medien- und wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen und unterbreitet basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen einen normativen Vorschlag für die Gestaltung des Prüfungsregimes.
Unser Status bestimmt unser Leben. Viele fühlen sich unterlegen, während andere stets im Mittelpunkt stehen, sich durchsetzen oder beliebter sind. Profilerin und Verhaltensexpertin Patricia Staniek zeigt, wie man sich seiner Wirkung bewusst wird und seinen Status gezielt und situationsabhängig einsetzt. Der Begriff "Status" stammt aus der Sozialpsychologie und umfasst viel mehr als Ausstrahlung, Dominanzverhalten oder Macht. Es geht um das Selbstverständnis der eigenen Person. Dieser innere Status drückt sich durch Auftreten, Verhalten, Mimik, Gestik, Sprache und das Bewusstsein über die eigene Persönlichkeit aus. Daraus ergibt sich, wie viel Ansehen, Gehör und Respekt einer Person geschenkt wird.